Mutzig-Framont Schoßmühle

von ca. 1880-1890

 

 

  • Gezapfter Mühlenkörper mit seitlichen Säulen aus Eiche oder Nussbaum auf Füßen
  • Trichter und Hutmutter aus Messing
  • Schubladenknopf aus Porzellan/Steingut
  • Stahlkurbel mit Gravur "H.B."
  • Unterstelliges Mahlwerk mit den für diese Zeit typischen "Bulleneiern"
  • Herstellung ca. 1880-1890 
  • Maße ca. (H.B.T.)

31 cm

17 cm

17 cm

 

sonstiges: 

  • Das bei dieser Mühle eingesetzte Mahlwerk wurde mit dieser Mahlwerksverstellung bis ca. 1890/1900 häufig verbaut. Der Mahlkegel lagert hier auf einem Flachstahl der mit Hilfe der beiden Schrauben (Bulleneiern) in der Höhe verstellbar ist. Durch diese Höhenverstellung drückt der Flachstahl den Mahlkegel mehr oder weniger weit in den Mahlkranz hinein, was sich dann auf die Feinheit des Kaffeepulvers auswirkt.  
  • Häufig haben die früheren Mühlenbauer im 19. Jahrhundert am Mahlwerk ihre Inatialien oder römische Zahlen eingeschlagen. Auch bei dieser Mühle sind an der Mahlkegelspindel römische Zahlen zu sehen (Fotos 3. Reihe), was sie bedeuten sollen weiß wohl nur der ehemalige Mühlenbauer...

 

  • Fast identische Mühlen wurden zu dieser Zeit auch in 

Deutschland, z. B. von Zassenhaus  und Dienes hergestellt

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